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Das Mädel in der Jeansjacke

Eine Zeit lang liegen sie schon in meinem Google+ Account - www.andreas-bender.de/google+ - die Fotos mit dem Mädel in der Jeansjacke. Es wird endlich Zeit, dass ich Sie in meinem Blog einer größeren Leserzahl zeige.

Es war so ein Tag an dem ich 50 oder 60 Männer und Frauen in schwarz-weiß-orangener Kleidung portraitiert habe. Mit dem “letzten Termin” an solch einem Tag gibt’s dann nochmal einen Kaffee… oder eben wie hier… ein Umstyling durch meine Make-Up Artistin (in dem Fall die liebe Marlen) und ein anschließendes kleines Shooting.

Mädel in Jeansjacke 1

Mädel in Jeansjacke 1

Mädel in Jeansjacke 2

Mädel in Jeansjacke 2

Mädel in Jeansjacke 3

Mädel in Jeansjacke 3

Dezember 10, 2011   No Comments

“Fotograf hilft Freiwilligen”

So stand es am 15. September 2011 in der Wetzlarer Neuen Zeitung und allen zugehörigen Regionalausgaben mit einem Foto von mir. Ich habe mich natürlich riesig gefreut über die viertel Seite über mich in der Zeitung. Gerne würde ich den Artikel auch hier veröffentlichen. Einscannen oder abtippen geht nicht, weil ich damit gegen das Copyright verstoßen würde. Einen Link auf den Artikel kann ich nicht angeben, weil er leider nicht online steht. Was ich aber tun kann, ist das original Interview hier veröffentlichen. Die Antworten habe ich schließlich selbst geschrieben und die Dame, die mir die Fragen gestellt hat, hat da auch nichts dagegen ;-)

“Engagement ist keine Einbahnstrasse”, so der Fotograf Andreas Bender (http://www.andreas-bender.de), der ehrenamtlich das Projekt Europa-Laden unterstützt.
Wir haben ihn gefragt, welche Motivation dahintersteckt.

Herr Bender, Sie bezeichnen den „Europa-Laden“ als Ihr Charity-Projekt. Wie sind Sie darauf gestoßen?
Ja, mein Charity-Projekt 2011. Ich wollte, wie in 2010 auch, den Marktplatz Mittelhessen, ein Projekt des Freiwilligenzentrums, fotografieren. Terminlich ist mir aber leider etwas dazwischen gekommen und ich musste absagen. Da erfuhr ich vom Projekt ‚Europaladen‘. Da die Zusammenarbeit beim Marktplatz Mittelhessen gut geklappt hatte, habe ich spontan angeboten, die dortigen Veranstaltungen zu fotografieren. Bis auf eine hat es terminlich auch prima geklappt.

Was ist Ihre Motivation bei diesem Projekt aktiv mitzumachen?
Da gibt es verschiedene Gründe. Zum einen die positive Erfahrung vom ‚Marktplatz‘ aus dem letzten Jahr. Auch, dass sich bisher die meisten am ‚Marktplatz‘ bzw. dem ‚Europaladen‘ Mitwirkenden daran halten, meine Namen unter meine Fotos zu schreiben und wenn möglich auf meine Webseite zu verlinken. Das sollte eigentlich nichts besonderes sein, das Recht auf einen Urhebervermerk ist fest im Urheberrechtgesetz (UrhG) verankert; daran halten tun sich aber leider die Wenigsten. Gerade bei einem Charity-Projekt lege ich darauf großen Wert. In der Vergangenheit hatte ich da leider andere Erfahrungen gemacht, konnte froh sein, wenn es ein Dankeschön gab.
Ein weiterer Grund ist, dass die Zusammenarbeit keine Einbahnstraße ist, es kommt auch was zurück. Das Gefühl, dass man wirklich dankbar ist für meine Fotos, die für die Öffentlichkeitsarbeit des Freiwilligenzentrum Mittelhessen verwendet werden.
Nicht zu vergessen dass ich schon viele neue Leute durch dieses Projekt kennen gelernt habe und so als “Eigeplackter” (frankfurterisch für Hinzugezogener) mein Netzwerk hier in der Region erweitern kann.

Wie viel Zeit wenden Sie ungefähr für dieses Projekt auf?
Da ist die Veranstaltung von 2-3 Stunden und die An- und Abfahrt zum Europaladen. Am Computer erfolgt dann die Durchsicht und Bearbeitung der Fotos, je nach Menge 1-2 Stunden, bis hin zum Upload in mein Fotoalbum sowie die Benachrichtigung aller Beteiligten über den Link und das Passwort. Alles in allem um die 4-6 Stunden Aufwand für eine Veranstaltung im Europaladen.

Würden Sie sich auch in einem anderen gemeinnützigen Projekt engagieren? Wenn ja, nach welchen Kriterien würden Sie ein solches Projekt auswählen?
Kommt ganz darauf an. Es muss mir Spaß machen. Ich brauche die Freiheit ein Projekt so umsetzen zu können, wie ich es mir vorstelle. Es muss meinen hohen Qualitätsansprüchen genügen. Und ich muss irgendeinen Nutzen daraus ziehen können. Wenn ich das Gefühl habe, ausgenutzt zu werden oder man statt des kleinen Fingers gleich die ganze Hand haben möchte, bin ich auch schnell wieder weg. Nicht zu letzt muß aber auch die Chemie zu den Leuten stimmen, mit denen ich in einem Projekt zusammen arbeite.

Haben Sie einen persönlichen Nutzen - ganz für sich selbst - aus dem Projekt mitgenommen?
Ja, ich habe einige neue Leute kennen gelernt, mein Netzwerk erweitert. Auch haben sich Ideen für neue Projekte entwickelt. Eins davon wird bereits im Herbst zusammen mit dem Freiwilligenzentrum umgesetzt. Das ist dann ein Projekt, wo ich mich vor allem auch künstlerisch weiter entwickeln kann. Ich bin mir auch sicher, dass ich über den Europaladen noch ein paar Teilnehmer für mein Projekt “Wetzlarer-Gesichter” (http://www.wetzlarer-gesichter.de) finde.

Sehen Sie Ihr Engagement eher als Arbeit / zusätzlichen Aufwand und gibt es auch einen Spass-Faktor?
Nein, Arbeit ist für mich etwas, das man machen muss, weil man es gesagt bekommt, was vielleicht auch noch gegen die eigenen Werte geht. Ja, Aufwand ist es. Ich fahre hin, fotografiere, bearbeite die Fotos am Rechner usw. Klar, das ist Aufwand, aber es macht mir Spaß und ich habe auch was davon, wie vorhin bereits gesagt.

Raten Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen auch anderen dazu, sich irgendwo und -wie freiwillig zu engagieren? Aus welchen Gründen?
Ja, auf jeden Fall. Wo und wie muss jeder für sich selbst herausfinden. Meine 20 Monate Zivildienst hatte ich beim DRK abgeleistet. Das war zwar damals nicht wirklich freiwillig, aber die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, möchte ich nicht missen. Wäre ich heute Jugendlicher, ich würde ein freiwilliges soziales Jahr machen. Im Ausland mit Jugendlichen oder im Naturschutz. Oder die Arbeit von Ärzten/Entwicklungshelfern in Kenia fotografisch dokumentieren - eine ordentliche Toilette vorausgesetzt ;-)

September 18, 2011   No Comments

Alte Polaroids III

Und hier wieder was aus der Serie alter abgelaufener Polaroids.

Bild im Bild mit Polaroid © Andreas Bender

Bild im Bild mit Polaroid © Andreas Bender

Juli 7, 2011   No Comments

Mein Engagement im Europa-Laden in Wetzlar

Seit der Eröffnung des Europa-Ladens im Erdgeschoß des Herkules-Center in Wetzlar am 17. Februar 2011 begleite ich ca. alle vier Wochen eine Veranstaltung im Rahmen des “Europäischen Salons” mit der Kamera. Die Fotos sind mangels anderer handwerklicher Fähigkeiten mein Beitrag zum europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit. Der Europa-Laden ist ein Projekt vom Freiwilligenzentrum Mittelhessen. Bei der Eröffnung war entsprechend viel Prominenz anwesend. Unter anderen der Schirmherr des Europa-Ladens, Landrat Wolfgang Schuster, Alois Kösters, Chefredakteur der Wetzlarer Zeitung und Vorsitzender des Freiwilligenzentrums Mittelhessen sowie Oberbürgermeister Wolfram Dette, 2. Vorsitzender des Freiwilligenzentrum Mittelhessen.

Nachfolgend natürlich auch ein paar Fotos von der Eröffnung und den bisherigen Veranstaltungen.

Ute Ketter, Projektleiterin im Freiwilligenzentrum Mittelhessen

Ute Ketter, Projektleiterin im Freiwilligenzentrum Mittelhessen

Eröffnung durch Landrat Wolfgang Schuster

Eröffnung durch Landrat Wolfgang Schuster

Vertreterinnen der Sparkasse und Volksbank im Dialog, seltenes Bild ;-)

Vertreterinnen der Sparkasse und Volksbank im Dialog, seltenes Bild ;-)

Moderator und Coach Volker Schüßler im Gespräch mit...

Moderator und Coach Volker Schüßler im Gespräch mit...

... Dr. Gert Placke, Stiftung Bertelsmann und Chefredakteur Alois Kösters zur Marktplatz-Idee

... Dr. Gert Placke, Stiftung Bertelsmann und Chefredakteur Alois Kösters zur Marktplatz-Idee

Miguel Marcos-Navas, Geschäftsführer der Wetzlarer Festspiele e.V. im "Europäischen Salon" über sein Heimatland Spanien

Miguel Marcos-Navas, Geschäftsführer der Wetzlarer Festspiele e.V. im "Europäischen Salon" über sein Heimatland Spanien

April 13, 2011   2 Comments

Heute war es wieder so weit - Beautyshooting, Ihr schönstes Portrait

Heute war es wieder so weit, das erste Beautyshooting für dieses Jahr. Aufgeregt waren die Damen anfangs, was sich aber nach den ersten Fotos legte. Dann kam die Qual der Wahl, welches ist das schönste Foto? Zwei Mädels konnten sich kaum vom Display meines Notebooks trennen. Morgen steht für mich also Bildbearbeitung auf dem Programm ;-)

Und Marlen… sie machte wie immer einen klasse Job, Danke!

Marlen bei der Arbeit

Marlen bei der Arbeit

April 9, 2011   No Comments